Baku und der weiße Elefant

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Inhalt

Eine mutige und hoffnungsvolle Geschichte ab 9 Jahren über ein Kinderschicksal, wie es immer noch zu häufig der Realität entspricht.

Der zehnjährige Baku lebt mit seiner Familie in bitterer Armut in einem nordindischen Dorf. Hunger ist dem aufgeweckten Jungen nicht fremd; oft muss er mit knurrendem Magen einschlafen. Alles kommt aber schlimmer, als der Vater nicht nur das wenige Geld verspielt, sondern dazu Baku als Arbeiter an einen Kinderhändler verkauft. Hunderte Kilometer entfernt soll Baku nun in einer Textilfabrik schuften. Nur mithilfe außergewöhnlicher Freunde gelingt es Baku, die Hoffnung nicht zu verlieren. Die Hoffnung darauf, eines Tages wieder nach Hause zu kommen und Kind sein zu dürfen.

Ein Märchen von heute über die bewegenden Schicksale von Kindersklaven – altersgerecht, aufrüttelnd und bewegend erzählt.

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Zusätzliche Information

Antolin

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Verlag

Details zum Buch

Erscheiungsdatum: 06/2021
Einband: Hardcover
224 Seiten
Abmessungen: 14,8cm x 21cm
ISBN: 978-3-7641-5213-0

Urheber/innen

Anke Burfeind
Autor/in

Anke Burfeind lebt mit ihrem Mann und ihren zwei großartigen Kindern in der schönen Stadt Hamburg, dem ›Tor zur Welt‹. Nachdem sie als Diplom-Ökonomin in verschiedenen sozialen Unternehmen gearbeitet hat, will sie mit ihrer Kinderhilfsorganisation Childhood in Freedom dabei mithelfen, Kinder weltweit aus der Kindersklaverei zu befreien. Um möglichst viele Menschen für diese Initiative zu gewinnen, hat sie ihr erstes Buch »Baku und der weiße Elefant« geschrieben. Und weil sie für die Sache so brennt, arbeitet sie auch schon am nächsten Projekt – der Umsetzung ihres Musicals »Baku«. Erste Songs zum Buch und zum Musical sind auf der Website anzuhören: www.childhood-in-freedom.org.

Annabelle von Sperber
Illustrator/in, Zeichner/in

Annabelle von Sperber, Jahrgang 1973, ist Diplom Designerin und studierte Buchkunst an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg. Seit Jahren illustriert sie Kinderbücher für verschiedene Verlage. Ihre Bilder zeichnen sich durch warme Farben, leidenschaftliche Figuren, einen feinen Humor, Lebensfreude und der Liebe zum Detail aus. International machte sie sich mit ihren Kunst- und Architektur-Wimmelbüchern einen Namen. Außerdem lehrt sie an der Akademie für Illustration und Design Berlin und an der Akademie Faber Castell. Annabelle von Sperber lebt in Berlin und im Schwarzwald.

Pressestimmen

Anke Burfeinds knapp mehr als 200-seitiges Buch (ab 9 Jahren) liest sich leicht – und doch so schwer. Wenn du darüber nachdenkst, brauchst du immer wieder Momente zu verdauen, was sich in dieser Geschichte abspielt.
Heinz Wagner, kijuku.at
Diese wunderschöne und einfühlsam erzählte Geschichte mit den sehr stimmigen Zeichnungen von Annabelle von Sperber ist ein modernes Märchen.
Monika Hanewinkel, die-vor-leser.de
Baku und der weiße Elefant ist ein Roman, der ein wichtiges Thema anspricht und auf eine kindgerechte Art präsentiert … Annabelle von Sperber setzt mit ihren Illustrationen die passenden optischen Reize, um das Buch vor allem für die jüngeren Leser zu einem entspannenden Leseerlebnis zu machen. So vereinen sich hier ein modernes, aber nachdenklich stimmendes Märchen, eine einfache und altersgerechte Sprache sowie Bilder, die ein visuelles Erlebnis ermöglichen.
Rita Dell´Agnese, kinderbuch-couch.de
Anke Burfeind deutet nur behutsam an, was Kinder wie Baku erwartet, wenn sie weit weg von zu Hause ausgenutzt werden […] Annabelle von Sperber hat Bakus Schicksal mit vielen Zeichnungen illustriert, die von der fremden Welt und dem Alltag in Indien erzählen […] Die Balance zwischen realistischen Details und kleinen Wundern ist […] gut gelungen.
Andrea Wanner, TITEL-Kulturmagazin
Die eindringliche Geschichte über Kindersklaverei und Kinderarbeit erzählt schonungslos von der Realität betroffener Kinder und gibt gleichzeitig in märchenhaften Episoden Hoffnung, dass eine bessere Zukunft möglich ist.
Christine Heymer, Evangelische Büchereien im Rheinland
Die spannende, beeindruckende Geschichte ist […] mit einfachen Schwarz-Weiß-Zeichnungen versehen, und enthält das Vorwort eines UNICEF-Paten und ein Nachwort der Autorin. Dem einfühlsamen Buch sind viele Leser zu wünschen.
Annkatrin Andrae, ekz.bibliotheksservice

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