Christine Rettl wurde 1945 in Wien geboren. Sie arbeitet seit 1989 als freie Autorin. Sie schreibt für Kinder von 2 bis 12 Jahren. Man findet ihren Namen auf der Auswahlliste für den Internationalen Kinderbuchpreis in Genf, den Eulenspiegelpreis Schöppenstedt. Ihre Bücher wurden in 8 Sprachen übersetzt.
Mag. Renate Reisch wurde 1956 in Graz geboren und ist Mutter eines erwachsenen Sohnes. Nach dem Lehramtsstudium (Englisch und Geschichte) absolvierte sie eine Ausbildung in systemischer Supervision, Therapie und Erwachsenenpädagogik. Seit 15 Jahren ist sie selbstständig in den Bereichen der Erwachsenenbildung, Organisation und Coaching von Klienten und Kunden tätig. Seit 2007 unterrichtet sie Englisch an der Vienna Business School HAK in Mödling.
Käthe Recheis wurde 1928 in Engelhartszell/Oberösterreich geboren; sie lebte in Wien und Hörsching. Sie zählt zu den Großen der deutschsprachigen Kinderliteratur und hat sich als Autorin und Übersetzerin international einen Namen gemacht. Zu ihren bekanntesten Werken zählen “Lena”, “Der weiße Wolf”, “Wolfsaga” und “Kleiner Bruder Watomi”; ihre Bücher wurden in über 20 Sprachen übersetzt und erhielten im In- und Ausland zahlreiche Auszeichnungen. In ihrem Schreiben verband sie oftmals märchenhaft-mystische Geschichten mit sozialpolitischen Inhalten; besonders setzte sie sich für indigene Völker und für die Erhaltung der Wölfe ein. Käthe Recheis ist 2015 im 88. Lebensjahr verstorben.
Margit Pieler wurde 1963 in Baden bei Wien geboren, sie ist verheiratet und Mutter eines 17-jährigen Sohnes. Über ihr Studium der Germanistik und Katholischen Religionspädagogik hinaus ist sie diplomierte Erwachsenenbildnerin für Literaturpädagogik und ausgebildete Legastheniebetreuerin. Seit 1989 AHS-Lehrerin, seit 1995 am BG und BRG Frauengasse in Baden.
Felix Mitterer wurde 1948 in Tirol geboren. Seine leibliche Mutter war eine verwitwete Kleinbäuerin und sein Vater rumänischer Flüchtling. Von einem Landarbeiterehepaar adoptiert wuchs Felix Mitterer in Kitzbühel und Kirchberg auf. Er besuchte von 1962- 66 die Lehrerbildungsanstalt in Innsbruck und ist seither als freier Autor tätig. Von den bislang 27 Theaterstücken sind “Kein Platz für Idioten” und “Sibirien” die bekanntesten, von den 30 Drehbüchern die Vierteiler “Die Piefke-Saga”und “Verkaufte Heimat”. Das Kinderbuch “Superhenne Hanna” ist 1977 erschienen und wird von kleinen und großen Menschen bis heute gelesen. Die 22. Auflage dieses Buches spricht sowohl für den unterhaltenden wie auch für den pädagogischen Wert dieses Klassikers der Kinder- und Jugendliteratur.
Lene Mayer-Skumanz wurde 1939 in Wien geboren, wo sie heute noch lebt. Sie studierte Germanistik und Altphilologie. Für ihre Bücher erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen.
Christoph Mauz, *1971 in Wien. Nach der Matura und Buchhandelslehre, war er mehrere Jahre im Buchhandel und im Verlagswesen tätig. 1998 erschien sein erstes Kinderbuch. Er nahm Schauspielunterricht und machte eine Ausbildung zum professionellen Sprecher. Mauz ist Vorleser mit Leib und Seele und seine Lesungen sorgen im gesamten deutschsprachigen Raum und darüber hinaus für Lachstürme. Seit 2015 ist Mauz auch künstlerischer Leiter des Kinder- und Jugendbuchfestivals KIJUBU, das alljährlich den Kulturbezirk in St. Pölten unsicher macht. Er lebt mit seiner Frau, Hund und Katz, Gitarren, Ukulelen, Mundharmonikas und einem Originalautogramm von Harrison Ford in Niederösterreich und Wien.
Website von Chritoph Mauz
http://www.christophmauz.com
Mira Lobe wurde 1913 in Görlitz in Schlesien geboren. Dass sie Talent zum Schreiben hatte, zeigte sich schon an ihren Schulaufsätzen. Sie wollte studieren und Journalistin werden, was ihr als Jüdin im nationalsozialistischen Deutschland verwehrt wurde. Daher lernte sie Maschinenstrickerin an der Berliner Modeschule. 1936 flüchtete sie nach Palästina. Dort heiratete sie den Schauspieler Friedrich Lobe, mit dem sie zwei Kinder hatte. Ab 1950 lebte sie in Wien, wo sie am 6.2.1995 starb. Mira Lobe hat fast 100 Kinder- und Jugendbücher geschrieben, für viele von ihnen hat sie Preise und Auszeichnungen erhalten.
Maria Linschinger wurde 1946 in Jenbach/Tirol geboren und lebt im Salzkammergut. Sie schreibt Prosa und Lyrik und veröffentlicht seit 1989 in Literaturzeitschriften. Bis 2001 arbeitete sie als Lehrerin. 2003 erhielt sie den Mira-Lobe-Preis für den Roman „Winterkind“. Der Krimi „Rache ist rot“ ist ihr fünftes Buch. Unter dem Pseudonym Maria Eliskases erscheinen Texte in Anthologien und ihre Bücher für Jugendliche und Erwachsene, zuletzt der Erzählband „Der Haubentaucher“, 2009. 2011 erschien der Roman „Goldfisch“, 2013 der Roman „Frauenschuh“ und 2014 das Bildbuch „Cordula und das Bummerdings“ (unter Maria Linschinger).
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