C’est la fucking vie

Gnadenlos ehrlich und packend erzählt Michaela Kastel von den ganz großen Gefühlen und diesem einen Sommer, der alles verändern kann.

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Inhalt

Warum muss immer so etwas Beklopptes wie die Liebe dazwischenkommen?

Die 18-jährige Sanni hat bisher ein wildes, freies Leben geführt, bei dem Partys, Alkohol, Drogen und Sex auf der Tagesordnung standen. Mit dem Abitur in der Tasche interessiert es sie nicht, was nach dem Sommer sein wird. Niko beschäftigt hingegen, wie er es seinen strengen Eltern rechtmachen kann. Doch trotz aller Unterschiede verbindet Sanni und Niko eine ganz besonders tiefe Freundschaft – die vor allem für Niko mehr als nur Freundschaft ist. Alles ändert sich, als die beiden unverhofft miteinander im Bett landen. Zum ersten Mal konfrontiert Niko Sanni mit seinen Gefühlen und stellt sie vor die Wahl: Beziehung oder ein Ende der Freundschaft. Sanni ist hin- und hergerissen, empfindet sie doch auch mehr für Niko. Aber kann Sanni für die Liebe wirklich ihre Freiheit aufgeben?

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Verlag

Details zum Buch

Erscheiungsdatum: 02/2020
Einband: Hardcover
384 Seiten
Abmessungen: 13,2cm x 20,9cm
ISBN: 978-3-7641-7099-8

Urheber/innen

Michaela Kastel
Autor/in

Michaela Kastel wurde 1987 in Wien geboren. Nach ihrem Abschluss an einer katholischen Privatschule studierte sie sich quer durch das Angebot der Universität, ehe sie das Studentendasein an den Nagel hängte und in die Buchbranche einstieg. Nach einigen Jahren bei einem großen Buchhandelskonzern wechselte sie in eine kleine, private Buchhandlung im dritten Wiener Gemeindebezirk, wo sie seither mit Menschen über Literatur philosophiert. Sie lebt in Wien.  

Für „So dunkel der Wald“ wurde Michaela Kastel mit dem Viktor Crime Award 2018 ausgezeichnet. Die Filmrechte zu „So dunkel der Wald“ wurden noch vor Erscheinen optioniert.

Pressestimmen

Im Mittelpunkt der Handlung, und da gelingen der Autorin intensive Szenen, steht Sannis Zerrissenheit … Ihr Schwanken zwischen Liebe und Verletztheit [ist] anschaulich zu erleben … Ebenso überzeugend trifft Michaela Kastel die Sprache Jugendlicher.
Tomas Unglaube, Eselsohr
Mit „C’est la fucking vie“ gelingt Michaela Kastel schönste Poesie, die mitten ins Herz trifft und es einem bricht … Hier erfährt man ab dem ersten Satz (Jugend-)Literatur wie aus der Feder einer Alexa Hennig von Lange. Einfach nur zum Seufzen, außerdem zum Verlieben!
Susann Fleischer, literaturmarkt.info
[Der] All-Age-Roman ist intensiv wie exzessiv, reißt mit und überzeugt mit authentischen Dialogen und (Haupt-)Figuren.
Andrea Duphorn, 1001 Buch

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